Binge-Watching-Time // Meine 4 aktuellen Serien auf Netflix

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Die Telefonistinnen

Inhalt: "Die Telefonistinnen (OT: Las Chicas del Cable / AT: Cable Girls) ist eine spanische Dramaserie aus dem Hause Netflix. Die Geschichte spielt im Madrid des Jahres 1928 und erzählt von der ersten Telefongesellschaft, die in der Metropole ihre Tore öffnet. Hier erhalten junge Frauen die Möglichkeit, sich in einer von Männern dominierten Welt selbst zu verwirklichen." {Quelle}

Meine Meinung: Ich liebe diese Serie! Als die zweite Staffel auf Netflix rauskam, musste ich sie unbedingt gleich durchsuchten. Die erste Staffel war schon super. Tolle Schauspieler, wunderschöne Kleider, eine aufreibende und spannende Zeit und vor allem ein anderer Ort - Spanien. Drama, Liebe, Hass, Aufstieg, Intriegen, dies alles steht im Fokus dieser Serie. Vor allem jedoch der große Punkt Freundschaft. Die Freundschaft unter den "Chicas" ist einzigartig. Denn alle Protagonistinnen sind total unterschiedlich, haben unterschiedliche Ansichten, Werte, Vergangenheiten und Gegenwarte, aber sie haben zwei Dinge gemeinsam: 1. Sie arbeiten zusammen in einer Telefonzentrale und bauen diese auf und 2. halten sie in allen Lebenslagen zusammen. Zu der Zeit, in der die Serie spielt, gibt es noch einige Ungereimtheiten zwischen Mann und Frau. Nicht sehr einfach, für diese sehr emanzipierten Chicas. Deshalb ist diese Serie umso spannender und innovativer als die Serien, die ich bereits geschaut habe.

Fazit: Eine absolute Empfehlung meinerseits! Wer auf Drama, Freundschaften und softer Spannung steht, wird diese Serie gefallen. Ich freue mich schon riesig auf die dritte Staffel.

Riverdale


Inhalt: Riverdale ist in der titelgebenden Kleinstadt angesiedelt und basiert auf den Archie-Comics. Im Mittelpunkt der Geschichte, die sich weiterhin um ein grausames Verbrechen dreht, befinden sich die Teenager Archie, Betty, Veronica und Jughead. Schnell stellt sich heraus, dass jeder Einwohner von Riverdale ein düsteres Geheimnis zu verbergen hat. {Quelle}

Meine Meinung: Die erste Staffel war für mich zwar spannend und unterhaltsam, jedoch hat mich die Serie nicht allzu sehr überzeugt. Jede Woche kommt eine neue Folge online, was mich selbst auch genervt hat, da ich gerade Netflix oder Amazon prime habe, um Serien durchzuschauen so wie ich es gerne möchte. Deshalb schaue ich diese Serie auch in regelmäßigen Abständen an, damit ich mehrere Folgen nacheinander schauen kann. Als dann die zweite Staffel online kam, gings mir nicht anders, wobei ich diese schon etwas besser und spannender finde als die erste. Natürlich bleib ich dran, da mich diese Stadt und ihre Bewohner interessieren.

Fazit: Eine solide Serie, die Spaß macht und spannend ist, aber mich einfach nicht zu 100% überzeugt.

Pretty little liars


Inhalt: Eine Clique von jungen Mädchen wird auf eine schwere Probe gestellt, nachdem ihre Anführerin Alison DiLaurentis plötzlich verschwindet. Als schließlich ihre Leiche gefunden wird, bekommen die übrigen Freundinnen mysteriöse Nachrichten von einem geheimnisvollen Fremden, der sich selbst ‘A’ nennt und all ihre Geheimnisse kennt. {Quelle}

Meine Meinung: Ich bin bereits in der 7. und letzten Staffel. Alle vorherigen Staffeln waren durchweg spannend, haben Spaß gemacht, waren dramatisch und auch sehr gruselig. Einfach eine wunderbare Serie über Freundschaft, Intriegen, kranke Menschen und gruseligen Aspekten. Man taucht in die psychischen Abgründe einiger Menschen rein und die ganzen Spielzüge sind sehr gut durchdacht. Klar, manchmal denke ich mir auch: "Warum müsst ihr jetzt alle zusammen in diesen dunklen Raum gehen - ist doch klar, dass ihr eingeschlossen werdet..." Aber gut, so bleibt eben die Geschichte im Gang. Wenn ich die Serie bzw. jede neue Staffel angefangen habe, musste ich sie einfach durchsuchten. Innerhalb weniger Tage werde ich auch diese Staffel durchhaben und geschockt zurückbleiben...

Fazit: Eine super Serie, die von Anfang bis Ende erschütternd, spannend und durchdacht ist. Nachdem A aufgespürt wurde und nun A.D. aufgetaucht ist, dachte ich zuerst: ohje, ob das was wird... Aber sie wurde von Folge zu Folge krasser!

Call the Midwife: Ruf des Lebens


Inhalt: Call the Midwife“ ist ein BBC-Drama, das auf den Memoiren von Jennifer Worth beruht. Die junge Hebamme Jenny Lee (Jessica Raine) übernimmt in den 1950er Jahren ihre erste Anstellung im Nonnatus House. Was sie sich als kleines privates Krankenhaus vorgestellt hatte, entpuppt sich bei ihrer Ankunft als Konvent, in dem Nonnen und Krankenschwestern zusammen leben und arbeiten. Im armen Londoner East End übernehmen die Nonnen die Rollen von Krankenschwestern in der Gemeinde, doch ihre Hauptaufgabe liegt durch die vielen Schwangerschaften bei der Geburtshilfe." {Quelle}

Meine Meinung: Ihr seht, ich mag zur Zeit total gerne Serien, die in der Vergangenheit spielen und auch viele Probleme zu dieser Zeit abbilden.  Die vier Hebammen und Nonnen schließt man schnell in ihr Herz und möchte sie durch ihr Leben begleiten. Die immer unterschiedlichen Geburten (da natürlich jede Frau und jedes Kind und jede Geburt immer anders ist) mit ihren Schwierigkeiten gezeigt werden, ist man einerseits besorgt (wenn man noch selbst keine Geburt hinter sich hat), aber andererseits auch froh, dass sich die Medizin etc. schon sehr viel weiter befindet.

Fazit: Da ich diese Serie erst angefangen habe, sie mich aber schon in ihren Bann gezogen hat, kann ich nur sagen: probiert sie aus.

2 Comments:

Ela Literaturliebe said...

Huhu Jana,
jetzt hab ich nach deinen Kommentaren auch endlich mal deinen Blog entdeckt und werde hier eindeutig öfter vorbeischauen :D

"Riverdale" steht auf meiner Liste bei Netflix, habe bisher aber noch nicht reingesehen. Schade, dass du biser noch nicht ganz überzeugt bist, aber ich denke ich versuche es es irgendwann mal und schaue rein :)

Alles Liebe, Ela

bknicole said...

Da sieht man mal wieder wie sehr die Meinungen auseinandergehen können, denn Pretty Little Liars fand ich zum Ende hin einfach nur schrecklich. Für mich fehlte gerade in den letzten zwei Staffeln komplett der Mysteryaspekt und es fühlte sich mehr wie ne normale Dramaserie an, dazu habe ich auch die Auflösung als unlogisch empfunden und mir fehlte da auch der Bezug zur ersten Staffel. Das Finale an sich hat mich auch wütend zurückgelassen, weil da ebenfalls viel Zeit mit Nichtigkeiten vertrödelt wurde, einzig Troians Schauspielerische Leistung fand ich beeindruckend und hoffe sie bald in vielen weiteren Projekten zu sehen. Pll war für mich am Ende eine Serie die einfach zu lange gelaufen ist und wo ich das Gefühl hatte, dass die Produzenten gar nicht mehr wussten welche Hinweise sind in den ersten Staffeln gesäht haben. Am Ende hat sich da dann doch ziemlich viel wiedersprochen, auch was den zeitlichen Ablauf anbelnagte und manches wurde nie wieder aufgegriffen. Gibt sogar ganze Youtube Videos wo Fans das herausarbeiten :D.

Über Riverdale hatten wir es ja schon, wie gesagt für mich ist es eine typische Guilty Pleasure: Definitiv überzogen, teilweise sehr verrückt und unrealistisch, aber trotzdem hat man Spaß beim Anschauen und optisch bin ich immer wieder beeindruckt von der Inszenierung.

Was ich hingegen von deiner Liste noch schauen möchte ist "Die Telefonistinnen", denn da reizt mich der Plot ebenfalls sehr, aber bisher fehlte mir einfach die Zeit und das wird sich nun mit der Bachelorarbeit erstmal auch nicht ändern. Ansonsten habe ich heute Lore beendet, was ja nur aus sechs Folgen besteht, welches ich aber super kann. Was ich dir übrigens auf Netflix noch wärmestens empfehlen kann ist "American Crime Story", die Serie ist auch ziemlich krass und es ist echt schockierend wie die Anwälte OJ damals freibekommen habe, trotz stichfester Beweise. Und auf Prime könnte dir glaube ich This Is Us gut gefallen ,die Serie hat mich extrem berührt und mitgerissen. Da braucht man definitiv Taschentücher.

Danke auch für dein liebes Kommentar.
Wobei die Serie danach bestimmt auch bei irgend einem Streaming-Dienst landet, ist ja bei einigen Serien der Fall, man muss halt dann nur länger warten ;). Ich bin ja auch kein Fan mehr davon die Serien regulär im Tv zu schauen, sodass ich mir die meistens Aufnehme, da kann ich dann auch unabhängig entscheiden wann ich ne Serie schaue.

Das hört sich doch super an, freut mich ;). Wobei Pocher jetzt im Moment ja auch gar nichts in Richtung Comedy macht, damals war er da ja noch aktiver. Die letzten Jahre hat man ihn ja nur noch in Shows gesehen, wo er mich auch nicht wirklich umgehaut hat. Aber bei der Live Show hatte er sich doch einiges einfallen lassen, da durfte zum Beispiel eine aus dem Publikum noch eine Freundin in die Show einladen und alle die für Gags herhalten mussten, haben dann auch ne kleine Aufmerksamkeit erhalten. Aber gerade bei so einer kleinen Show ist die Interaktion mit dem Publikum ernorm wichtig weil das doch ne Verbindung hergestellt hat.

Bei manchen Büchern könnte ich das dann aber trotzdem nicht einhalten, weil manchmal das Leben einfach dazwischen kommt xD. Riverdale läuft dir ja auch nicht weg. Ist ja eine Netflix Exklusivserie und verschwindet somit auch nicht so schnell aus dem Programm, da kann man sich ja Zeit lassen und weiterschauen wenn man wirklich Lust hat.

Da wünsche ich euch ganz viel Spaß <3. Berlin ist immer toll. Also ich fands bei Panem ja schrecklich, weil die beiden Filme dadurch einige Längen hatten ,die vermeidbar gewesen wären. So war der Zweiteiler für mich dann der schwächste der Reihe, was ohne Teilung wsl nicht der Fall gewesen wäre, denn das Buch an sich fand ich super. Wobei ich bei Die Bestimmung ja sogar Teil Zwei am stärksten fand und gerade deshalb Hoffnung für den Abschluss hatte :/. Aber da hatte mir auch schon der finale Buchband nicht mehr gefallen, somit hätten sie den Film ohne teilung nur besser machen können :P.

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