#Buchliebenetz // Hörbücher

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Nach längerem Überlegen, habe ich mich entschieden auch an diesem #Buchliebenetz Thema teilzunehmen. Dieser Beitrag soll nicht total gegen Hörbücher gehen, denn jeder muss selbst entscheiden, wie man in Geschichten eintaucht.

Hörbücher in meiner Vergangenheit

Das Thema Hörbuch hat mich eigentlich theoretisch schon in meiner Kindheit begleitet. Früher habe ich Geschichten auf Kassette (kennen das noch alle von euch?) angehört. Von Bibi Blocksberg, über Benjamin Blümchen, bishin zu Hanni und Nanni konnte man in meinem Kinderzimmer finden. Viele Geschichten habe ich mehrmals hintereinander angehört, andere fand ich nicht so spannend. Neben dem Spielen mit Lego oder zum Einschlafen kamen Kassetten mit tollen Geschichten in Einsatz. Gerade letzteres war mir sehr wichtig, denn so konnte ich definitiv besser und schneller einschlafen. (Nur das Klacken, wenn die eine Kassettenseite zu Ende war hat mich manchmal aus dem Schlaf gerissen und ich habe die Seite wenden müssen.)

Hörbücher in meiner Gegenwart

Nach der Kassettenzeit habe ich nicht wirklich viele Geschichten mehr gehört. Da kam eher der Fernseher oder Computer ins Spiel. Es wurden Serien oder Filme geschaut. Normal gelesen in Büchern habe ich auch nicht. In der Schulzeit muss man ja gerade viel Lektüren lesen, sodass ich in private Bücher sozusagen nicht eintauchen wollte.

Wirklich recht schnell nach der Schulzeit fing es dann mit dem Lesen von Büchern an. Hörbücher kamen mir gar nicht mehr in den Sinn. Da ich jedoch durch Youtube und auch durch Blogger auf Hörbücher sozusagen wieder gestoßen bin, dachte ich, ich versuche es mal mit einer kostenlosen Spotify-Hörbuch-Version. Nebenbei habe ich eine Ikea Kommode aufgebaut und habe gemerkt, dass ich einfach nicht mehr so gut wie früher damit abschalten kann.

Wenn ich mich so mit Hörbücher beschäftige, merke ich einfach, dass ich aus der Kindheit das Einschlafen bei Geschichten hören einfach mitgenommen habe. Es macht mich regelrecht schläfrig, wenn ich keine Bilder dazu habe oder eben selbst lese, sodass ich keine Hörbücher dauerhaft hören kann.

Leider kommt es auch sehr auf den Vorleser an. Wenn dieser langweilig bzw. ohne irgendeinen Ausdruck vorliest bzw. die Geschichte erzählt, kann ein Hörbuch recht zäh sein. Zudem ist es schwierig Hörbücher im Alltag zu hören, wenn mein Freund daheim ist. Den interessieren diese Geschichten recht wenig und mit Kopfhörer rumzulaufen, finde ich unpersönlich.

Hörbücher in meiner Zukunft

Vielleicht werde ich irgendwann doch (wieder) gerne Hörbücher hören. Vielleicht, wenn ich irgendwann daheim bin und Kinder um mich herumtanzen und ich keine Zeit mehr zum Bücher lesen habe. Es gibt auch tolle Portale, bei denen man sicher einige tolle Bücher anhören kann (kostenlos, gegen Gebühr) und ich werde gerade bei Spotify eindeutig noch ein paar ausprobieren und werde euch gerne berichten, wenn ich doch irgendwann auf den Geschmack gekommen bin. Bis dahin bleibe ich bei den gedruckten Büchern bzw. ebooks.

Außerdem nehmen folgende Bloggerinnen teil:

2 Comments:

Tabea said...

Stimmt, als Kind fand ich Hörbücher auch noch Klasse. Kadetten waren einfach toll - am liebsten mochte ich pumukel. Davon hatte ich dann auch mind. 10 Kasetten :D

Liebe Grüße

nossy said...

Mir geht es da wie dir. Als Kind habe ich wahnsinnig gerne Bibi Blocksberg Geschichten auf Kassette gehört. Benjamin Blümchen ging auch, Bibi war allerdings immer mein Allzeit-Favorit.
Heute komme ich an das Genre leider gar nicht mehr ran.
Ein Freund von mir ist leidenschaftlicher Hörbuchhörer, das hat sich allerdings auch erst entwickelt, als die Kinder ins Haus einzogen und er fürs normale Lesen keine Zeit mehr fand.

Viele Grüße, nossy

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